MedAction Newsletter – Zuweiser-Information

Neues aus Ihren MedAction-Praxen

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Zuweiserinnen und Zuweiser

vielen Dank für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit! Bei MedAction tut sich einiges — wir freuen uns, Ihnen heute neue Methoden, Programme und Räumlichkeiten vorzustellen. Schauen Sie gerne rein.

THEMA 1Insulinresistenz & EPIMethode

Insulinresistenz: die unterschätzte Volkskrankheit — und wie die EPIMethode sie an der Wurzel behandelt

Rund jeder vierte Erwachsene in Westeuropa ist insulinresistent — ein Zustand, der sich meist symptomlos entwickelt und deshalb auch als «silent killer» gilt. In der Schweiz liegt die Prävalenz des Prädiabetes bereits bei 31 %. Neu bieten wir an allen Standorten die EPIMethode an, eine personalisierte Ernährungstherapie, die genau hier ansetzt. Als Partner von Epibalance sind unsere Therapeutinnen und Therapeuten bei Epibalance in der EPIMethode ausgebildet.

24,3 %Prävalenz Insulinresistenz in Westeuropa
31 %Prävalenz Prädiabetes in der Schweiz
27Erkrankungen mit Zusammenhang zur Insulinresistenz
5–10 %jährliche Umwandlung Prädiabetes → Diabetes Typ 2

Insulinresistenz ist dabei nicht bloss ein Risikofaktor, sondern häufig einer der eigentlichen pathophysiologischen Ursprünge — von Prädiabetes und Diabetes Typ 2 über Herzkreislauferkrankungen und nicht-alkoholische Fettleber bis hin zu Alzheimer, Infertilität und erektiler Dysfunktion.

Der wissenschaftliche Ansatz

Die EPIMethode wurde von Dr. sc. techn. Markus Rohner entwickelt und mit Prof. Dr. med. Stefan R. Bornstein (Universitätsklinikum Dresden) validiert. Kernmechanismus: Erhöhte Triglyceridwerte — nicht allein der Blutzucker — treiben über epigenetische Effekte (z. B. am CPT1-Gen) die Insulinresistenz an. Die personalisierte Vollwerternährung wird digital auf Molekülebene individualisiert, gesteuert über TyG-Index und TG:HDL-Verhältnis, begleitet durch App und Therapeut.

Für welche Patientinnen und Patienten geeignet

Insulinresistenz (unabhängig vom BMI)
Prädiabetes / gestörte Nüchternglukose
Diabetes Typ 2 (Erstdiagnose ≤ 7 Jahre, ohne Insulin)
Metabolisches Syndrom (MetS)
Nicht-alkoholische Fettleber (NAFL/NASH)
Dyslipidämie (erhöhte Triglyceride, tiefes HDL)
Übergewicht mit Gewichtsreduktionsresistenz
Bluthochdruck mit metabolischer Komponente
Prävention kardiovaskulärer Folgeerkrankungen

Klinische Ergebnisse

In der Kohortenstudie mit Prof. Bornstein (publiziert 2021 in Hormone and Metabolic Research, Thieme) sowie einer Folgestudie 2024 mit 80 Teilnehmenden zeigte sich:

85 %Diabetes-Remission innerhalb 150 Tagen
100 %Prädiabetes-Remission nach 150 Tagen
79 %durchschnittliche HOMA-Index-Reduktion
48 %Triglyceridsenkung

Alle Diabetes-Patient:innen der Studie konnten ihre antidiabetischen Medikamente absetzen — spätestens bis Tag 60. In einem dokumentierten Fall sank der Nüchternblutzucker unter unveränderter Medikation innerhalb von 30 Tagen von 12,28 auf 5,77 mmol/l, der HOMA-Index verbesserte sich um den Faktor 12.

Ablauf der EPIMethode in 6 Schritten

1
Erstgespräch & KennenlernenNach Überweisung oder Weiterempfehlung: Indikation und Ziele werden gemeinsam erörtert.
2
EPICheckBestimmung des metabolischen Status anhand der Blutwerte (HDL, LDL, Gesamtcholesterin, Glucose, Triglyceride).
3
Fragebogen & 4-Tage-EsstagebuchGrundlage für die individuelle Personalisierung der Ernährungsanalyse.
4
Berechnung der personalisierten StrategieDas EGB-Team ermittelt die individuelle molekulare Ernährungsstrategie anhand von TyG- und TG:HDL-Werten.
5
Start der Therapie & BeratungBegleitete Umsetzung mit täglicher Selbstkontrolle über die App — erste spürbare Effekte oft schon nach 2 Wochen.
6
Optimierungsphase & AbschlussÜber 3–6 Monate werden Blutwerte optimiert und Ernährungsmuster langfristig verankert.
Seit 1. Januar 2026 ist die EPIMethode EMR-akkreditiert und damit über die Krankenkassen-Zusatzversicherung abrechenbar — Ihre Patientinnen und Patienten können dies direkt bei ihrer Kasse anfragen. Beratung ist online oder in Person möglich, unabhängig vom Wohnort.

THEMA 2StoppSturz-Programm

StoppSturz Programm: Risiken erkennen — abklären — reduzieren

Seit dem 1. Juli 2026 ist die physiotherapeutische Sturzprävention eine neue KVG-pflichtige Leistung. Wir setzen dafür das national etablierte StoppSturz-Programm ein — ein interprofessionelles Qualitätsförderungs-System, das nach einem standardisierten, CDC-basierten Algorithmus Sturzrisiken erkennt, abklärt und gezielt reduziert.

«Bei einem Sturz brechen nicht nur die Knochen, sondern auch das Selbstvertrauen.»Hans-Peter Zeitler, zit. in Pierbon & Funk, 2007

Nach einem Sturz sinkt die Bewegungsaktivität aus Angst vor einem erneuten Sturz oft deutlich — wodurch sich Kraft und Gleichgewicht weiter verschlechtern und das Sturzrisiko paradoxerweise steigt («Postfall-Syndrom»). Genau hier setzt StoppSturz an: mit früher Erkennung, gezieltem Training und konsequenter Begleitung.

Zwei Wege zu uns

A — Klinischer Verdacht: Wir screenen bei auffälliger Anamnese und melden Ihnen bei erhöhtem Risiko den Bedarf einer Verordnung zurück.
B — Ihre Verordnung: Sie verordnen direkt; wir übernehmen Abklärung und Massnahmenpaket.

Screening: drei Alarmfragen

Sturz in den letzten 12 Monaten? Falls ja: wie oft, mit Verletzung?
Unsicher beim Stehen oder Gehen?
Angst zu stürzen?

Bei 1–3× Ja folgen zwei Screening-Tests — Timed Up and Go (TUG) und Five Times Sit To Stand (5×STS). Bei auffälligem Ergebnis stufen wir das Sturzrisiko als gering, moderat oder hoch ein und leiten das passende Massnahmenpaket ein.

Massnahmenpakete nach Risikostufe

Geringes Sturzrisiko
  • Allgemeine Beratung zu sturzpräventiver Bewegung
Moderates Sturzrisiko
  • Gleichgewicht, Kraft und Gangsicherheit trainieren
  • Allgemeine Beratung, Adhärenz fördern
Hohes Sturzrisiko
  • Gleichgewicht, Kraft und Gangsicherheit trainieren
  • Zusätzliche Massnahmen gemäss multifaktoriellen Abklärungen (u. a. Mini-BESTest, FES-I-Fragebogen zur Sturzangst, Wohnraumabklärung)
  • Allgemeine Beratung, Adhärenz fördern

Warum eine Verordnung sinnvoll ist

  • Frühzeitige Erkennung und Reduktion von Sturzrisiken senkt sturzbedingte Verletzungen und Hospitalisationen.
  • Standardisierter, evidenzbasierter Algorithmus (angelehnt an CDC STEADI) statt Einzelmassnahmen nach Vorlieben.
  • Interprofessionelle Rückmeldung an Sie als verordnende Praxis nach Abschluss oder Re-Assessment.
  • Einbezug von Angehörigen und Umfeld, regelmässige Wirkungsüberprüfung, konsequente Adhärenzförderung.
  • Fördert die Selbstständigkeit im Alltag und wirkt dem Postfall-Syndrom aktiv entgegen.
Verordnung: max. 9 Sitzungen, Diagnose «erhöhtes Sturzrisiko», ambulant oder im Domizil. Besonders geeignet ab 65 Jahren. Mehr unter stoppsturz.ch.

Weitere Themen im Fokus

NEUNeuer Standort · Witikon, Zürich

Unser neuer Standort: Physiotherapie, Training und Rehabilitation in Witikon

Unsere neue Praxis in Witikon bietet ein breites Behandlungsspektrum:

Dazu ein grosser Fitnessbereich mit 24/7-Zugang für Fitnesskunden, ausgestattet mit modernen TechnoGym-Geräten, InBody und SensoPro.

Fitnessbereich MedAction
Trainingsgeräte MedAction
Schwimmbad MedAction

Unsere Vorteile bei Fitness Witikon

24/7 Zugang
24/7 Zugang
Anerkanntes Fitness-Qualitätslabel
Anerkanntes Fitness-Qualitätslabel
Starke Betreuung
Starke Betreuung
Fitness Trainer & Physiotherapeuten vor Ort
Fitness Trainer & Physiotherapeuten vor Ort
Training im Wasser
Training im Wasser
Messung & Analyse
Messung & Analyse
SensoPro
SensoPro
TechnoGym Infrastruktur
TechnoGym Infrastruktur
Inés Diaz

Inés Diaz — Physio- und Kinderphysiotherapeutin

Kinderphysiotherapie — neu auch in Witikon. Die pädiatrische Physiotherapie ist auf die Behandlung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen mit motorischen Entwicklungsverzögerungen sowie neurologischen oder muskuloskelettalen Beeinträchtigungen spezialisiert.

Indikationen u. a.: Entwicklungsverzögerungen, Zerebralparese, Down-Syndrom, Torticollis, Klumpfuss sowie Haltungs- und Gangstörungen. Der Behandlung gehen eine ausführliche Anamnese und funktionelle Befundaufnahme voraus; die Therapie umfasst u. a. therapeutische Übungen, manuelle Therapie und Hydrotherapie, begleitet von individueller Beratung für die Familie.

Weitere Leistungen

Alle Standorte

GLA:D® Rücken, Hüfte und Knie

GLA:D Schweiz Logo

Das in Dänemark an der University of Southern Denmark entwickelte, evidenzbasierte Programm («Good Life with OsteoArthritis in Denmark») ist seit 2019 in der Schweiz etabliert — über 7500 Patient:innen haben bereits teilgenommen. Es kombiniert Beratung, Edukation und neuromuskuläres Training nach dem strukturierten Schema 3 Einzelsitzungen – 2 Gruppenberatungen – 12 Gruppen-Übungssitzungen – 1 Abschlusssitzung, inklusive Kurzbericht an Sie als zuweisende Praxis.

Belegte Wirkung: In Studien verzichteten rund zwei von drei Patient:innen mit Kniearthrose zwei Jahre nach dem Training auf eine geplante Operation. Teilnehmende sind körperlich aktiver, benötigen weniger Schmerzmedikamente und fehlen seltener am Arbeitsplatz.

Geeignet für: chronische oder wiederkehrende Rücken-, Hüft- oder Kniebeschwerden, z. B. bei Arthrose oder unspezifischen Rückenschmerzen — auf ärztliche Verordnung von Kranken- oder Unfallversicherung übernommen.

Pfäffikon · Witikon · Zollikerberg

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

Mit unserem BGF-Angebot unterstützen wir Unternehmen dabei, Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden nachhaltig zu fördern — mit gezielten Massnahmen, Bewegung und Prävention für einen gesunden Arbeitsalltag.

Neu · Alle Standorte

Dry Needling

Myofasziale Triggerpunkte werden gezielt mit einer dünnen Nadel behandelt, um muskuläre Verspannungen und Schmerzen zu reduzieren und die Beweglichkeit zu verbessern.

Geeignet für: Frozen Shoulder, Spannungskopfschmerzen, chronische muskuläre Verspannungen, myofasziale Beschwerden sowie Sportverletzungen.

Neu an Ihrem Standort

Rapperswil

Beckenbodenphysiotherapie / Urogenitale Rehabilitation
Anna Musumeci

Anna Musumeci — Physiotherapeutin, stv. Standortleiterin

Behandlung von Frauen mit Beschwerden und Funktionsstörungen im Bereich des Beckenbodens und des urogenitalen Systems. Zu den häufigsten Indikationen gehören Harn- und Stuhlinkontinenz, Beckenbodendysfunktionen, Senkungsbeschwerden, Beschwerden nach gynäkologischen oder proktologischen Operationen sowie Schmerzen im Beckenbereich. Die Therapie umfasst interne und externe Behandlungstechniken sowie individuell angepasstes Funktionstraining, auf ärztliche Verordnung.

Herzgruppe Phase 3
Andreas Neeser
Schweizerische Herzstiftung

Andreas Neeser — Physiotherapeut, Inhaber

Herzgruppe Phase 3 ist die langfristige, ambulante Nachsorge nach einer Herzkrankheit oder einem Herzereignis. Ziel ist, die erreichte Belastbarkeit zu erhalten und das Risiko für weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Das Programm wechselt von Woche zu Woche und umfasst u. a. Kraft-, Ausdauer- und Gleichgewichtstraining, Zirkeltraining sowie Aquatraining — ohne Leistungsdruck, unter Anleitung speziell ausgebildeter Herztherapeuten.

Boeger-Therapie
Dorothee Egli

Dorothee Egli — Medizinische Masseurin

Manuelle Behandlungsmethode innerhalb der medizinischen Massagetherapie zur Verbesserung von Gewebemobilität und Gleitfähigkeit. Geeignet u. a. bei Narben, Faszienverklebungen, Bewegungseinschränkungen sowie nach Operationen oder Verletzungen.

Mit dieser manuellen Therapietechnik werden verheilte Verletzungen, die zu verklebtem Gewebe und damit zu Schonhaltungen führen, gezielt diagnostiziert und gelöst. Ziel ist es, chronischen Schmerzzuständen entgegenzuwirken; die Methode wird zudem in der postoperativen Nachbehandlung sowie präventiv eingesetzt.

Neue Kurse: FunTone und HIIT
Makfire Demolli

Makfire Demolli — Fitnesstrainerin

FunTone — funktionelles Ganzkörpertraining mit natürlichen Bewegungsmustern, Core-Training und koordinativen Übungen zur Verbesserung von Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit. Freitags 17:00–18:00 Uhr.

HIIT — Effektives Intervalltraining für Ausdauer und Stoffwechsel

Kombiniert kurze, intensive Belastungsphasen mit aktiven Erholungsphasen und fördert die kardiovaskuläre Leistungsfähigkeit, Ausdauer und metabolische Gesundheit. Bei MedAction individuell dosiert und professionell begleitet, angepasst an Belastbarkeit und Trainingsniveau.

Geeignet unter anderem bei:

  • Reduzierter Ausdauer und körperlicher Belastbarkeit
  • Metabolischen Risikofaktoren und Insulinresistenz
  • Prävention und Gesundheitsförderung
  • Gezieltem Aufbau der kardiovaskulären Fitness

Pfäffikon

CRAFTA-Therapie (Cranio Facial Therapy Academy)
Andrea Valsecchi

Andrea Valsecchi — Physiotherapeut, stv. Standortleiter

Spezialisiertes Konzept zur Behandlung von Beschwerden im Bereich Kiefergelenk, Kopf, Gesicht und Halswirbelsäule. Geeignet bei CMD, Kiefer- und Gesichtsschmerzen, Spannungskopfschmerzen, Migräne, Nackenbeschwerden, eingeschränkter Kieferbeweglichkeit sowie bei Bruxismus oder nach zahnmedizinischen bzw. kieferchirurgischen Behandlungen.

Zollikerberg

Manuelle Lymphdrainage (inkl. Bandagieren)
Christopher Corti

Christopher Corti — Physiotherapeut

Neu auch in Zollikerberg: manuelle Lymphdrainage inklusive Bandagieren zur Behandlung von Lymphödemen und Schwellungszuständen.

Ultraschalluntersuchung & ultraschall-geführtes Dry Needling
Andrea Hondarza

Andrea Hondarza
Physiotherapeutin

Alberto Lopesino

Alberto Lopesino
Physiotherapeut

Schnelle, gezielte Beurteilung von Muskeln, Sehnen, Bändern und Gelenken zur Unterstützung der physiotherapeutischen Befunderhebung. Beim ultraschall-geführten Dry Needling wird die Nadel unter direkter Kontrolle präzise geführt — auch tieferliegende Strukturen können so gezielt behandelt werden.

Orofaziale Physiotherapie
Alessandra Hitaj

Alessandra Hitaj — Physiotherapeutin und Standortleiterin

Behandlung von Funktionsstörungen im Bereich Kiefer, Mund, Gesicht, Zunge und Hals — bei CMD, Gesichtsschmerzen, Spannungskopfschmerzen, muskulären Dysbalancen sowie Schluck- und Kauproblemen, u. a. auch nach zahnmedizinischen oder kieferchirurgischen Eingriffen.

PNF — Physiotherapie auf neurologischer Basis
Alessandra Hitaj

Alessandra Hitaj — Physiotherapeutin und Standortleiterin

Neurophysiologisches Behandlungskonzept zur Förderung von Wahrnehmung, Koordination und Bewegungsansteuerung. Geeignet u. a. nach Schlaganfall, bei Multipler Sklerose, Parkinson oder peripheren neurologischen Schädigungen sowie bei Einschränkungen von Kraft, Koordination, Gleichgewicht und Beweglichkeit.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen

Nehmen Sie jederzeit gerne mit uns Kontakt auf — für einen fachlichen Austausch oder ein persönliches Kennenlernen. Wir kommen auch gerne bei Ihnen vorbei, um unsere Leistungen und unser Angebot ausführlicher vorzustellen. Und natürlich zeigen wir Ihnen bei Gelegenheit auch gerne unsere Praxis vor Ort.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Liebe Grüsse

Geschäftsleitung MedAction

Andreas Neeser

Andreas Neeser

Inhaber und Physiotherapeut

Sophie Tjoelker

Sophie Tjoelker

Stv. Geschäftsleiterin und Physiotherapeutin

Eleonora Preite

Eleonora Preite

Bewegungswissenschaftlerin, Projektleiterin und Mitglied der Geschäftsleitung